Fotos aus Brasilien 3
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Es geht auch ohne Reis und Bohnen

Am letzten Mittwoch sind wir mit unserer Portugiesisch-Lehrerin auf den „Morro da Fonte Grande“ und einmal rund um die Insel, auf der Vitória liegt, gefahren. Aber vorher waren wir in einem Restaurant mit „self-service“ essen. Das heißt nichts anderes, als dass es ein Buffet gibt und dass nach Gewicht abgerechnet wird. Dort haben wir alle gut zugeschlagen und waren froh, dass es mal eine warme Mahlzeit OHNE Reis und Bohnen gab. Und da das Lokal bei mir im Block liegt, werden wir mit Sicherheit noch das ein oder andere Mal dort speisen.

Anschließend sind wir zur „Igreja de Santo Antonio“ (Kirche des heiligen Antonius) gefahren und hatten einen schönen Ausblick über das Bairro, in dem die Kirche liegt. Leider war die Kirche geschlossen, so dass wir sie nicht betreten konnten; sie soll nämlich sehr schön sein.

Vom „Morro da Fonte Grande“ hat man einen wunderbaren Ausblick über Vitória, Vila Velha und Cariacica (siehe Fotos). Ein netter Bauarbeiter oder vielleicht der Häuslebauer selbst, hat uns dann auf seine „Dachterasse“ hochgeholt. Von dort war der Ausblick noch viel besser, weil keine Bäume im Weg standen.
Nachdem wir viele Fotos gemacht hatten, sind wir einmal um die Bergspitze gegangen: Ich hab mich wie in einem Tropenhaus im Zoo gefühlt: es duftete/roch gleich, ähnliche Pflanzen, die gleiche drückende Schwüle. Nur der Unterschied hier ist, dass alles natürlich gewachsen ist.

Auf dem Weg rund um die Insel hat sich unsere Lehrerin mehrmals in den „Vororten“ oder Favelas, aber so werden sie nicht mehr genannt und man versucht auch, die Infrastruktur usw. zu verbessern, verfahren.

Abschließend sind wir dann auf der „Insel der Kühe“ („Ilha do Boi" ) gewesen, einem Reichenviertel der Stadt. Das sah man u.a. an den großzügigen Häusern, den Swimmingpools und den Elektrozäunen auf den Mauern.
Der Unterschied zwischen arm und reich ist schon enorm. Vor allem die Nähe der beiden ist erschreckend. Vor 10 Autominuten war man noch in einer Favela gewesen und kurze Zeit später in einem Reichenviertel.

Unsere Lehrerin hat uns dann am Strand (der Abschnitt heißt „Curva da Jurema" ) rausgelassen. Dort haben wir dann den Tag ausklingen lassen.

Nächste Woche Mittwoch fahren wir nach Vila Velha in die Schokoladenfabrik von "Garoto" und zum "Convento da Penha".

16.11.11 23:07
 
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